Wie Sie garantiert saubere Arbeit leisten

..., erfahren Sie von Krankenschwester Melanie Schubrink.

Das kleine Mädchen auf der mattblauen Behandlungsliege kichert schon wieder. Gerade hatte das Kind noch geweint. Einfühlsam konnte die Krankenschwester Melanie Schubrink die Vierjährige trösten und lenkt sie nun mit Fingerspielen ab. Die Kleine hatte sich am Bein verbrüht. Jetzt wird sie fachgerecht in der Klinikambulanz versorgt. Die junge Frau im blauen Kittel drückt den Rest einer weißen Salbe aus der aufgerollten Alutube auf die verletzte Hautpartie. Punktgenau. Jetzt zieht sie die Kerböffnung eines flachen Alubeutels auf. Schon gleitet der Verband direkt aus der silbernen Verpackung auf die Wunde. Keimfrei. „Tapfer bist du!“, lobt sie das süße Mädchen mit den Glitzerhaarspangen.

„Gut, wenn kluge Erfindungen sich ergänzen und geniale Erfindungen dabei heraus kommen. Und genial ist, was uns Menschen wirklich hilft.“

„Die Tabletten direkt aus der Verpackung in ein Medikamentenschälchen zu drücken, ist für mich eine saubere und komfortable Sache.“

Die Reinheit der Alufolie sorgt für Hygiene und Gesundheit

Im Stationszimmer erklärt die engagierte Krankenschwester, die zurzeit ein innovatives Projekt in der großen Klinik umsetzt, wie wichtig die konsequente Einhaltung aller Hygienemaßnahmen sei. „Hände sind Keimgärten und Krankenhauskeime sehr aggressiv. Für die Gesundheit unserer Patienten ist es unglaublich wichtig, so sauber wie möglich zu arbeiten. Der intelligente Einsatz hochgradig hygienischer Materialien wie Aluminium ist uns dabei eine riesige Hilfe, erläutert die Fachfrau.“

Die Brandsalbe zum Beispiel wurde vom Hersteller durch mehrfaches Erhitzen in der Tube sterilisiert. Im Aluminium, das aufgrund seiner hervorragenden Barrierefunktion weder unerwünschte Einflüsse von außen noch ein Entweichen wichtiger Rezepturbestandteile zulässt, bleiben Arzneimittel garantiert so sauber und wirksam wie am Tag der Abfüllung. Toll ist auch, dass beim Herausdrücken nichts zurückgesogen wird, wodurch ein unerwünschtes Eindringen von Sauerstoff oder Mikroorganismen verhindert wird“, schwärmt sie überzeugt.

Am Tisch bereitet ihre Kollegin Medikamente zur Einnahme vor. Konzentriert pickt sie mit einer Pinzette winzige Tabletten einzeln aus einem Alu-Röhrchen. Dann lässt sie sie in die Mulden einer Dosierbox fallen. Pille für Pille. „Entsprechend der Hygienestandards berühren wir Medikamente möglichst nicht mit der Hand“, kommentiert die Krankenschwester die Szene. ,,Manchmal scheint das lästig. Da sind wir dankbar für kluge Erfindungen“, sagt sie und reicht der Kollegin zwinkernd eine Blisterverpackung aus dem Apothekerschrank an der Wand. „Einfach die Tabletten direkt aus der Verpackung in eine Medikamentendosette zu drücken. Eine saubere und komfortable Sache“, lacht die dynamische 26-Jährige und ihr kastanienbrauner Pferdeschwanz wippt dabei auf und ab.

Bei einem Kaffee berichtet sie von ihrer Idee. Wie sie zuerst rigoros bei der Klinikleitung abgeblitzt ist. Wie sie unerwartet Verbündete gefunden hat, die mit ihr eine Kosten-Nutzen-Analyse aufgestellt haben. Rotwangig erzählt sie von der aufregenden Präsentation, nach der die Geschäftsführung letztendlich doch von ihrem Plan überzeugt war.

Rundum-Begleiter Alu: Dabei haben ist alles

Umständliche Verschlusssysteme, für die man Hilfsmittel zum Öffnen braucht, gehören der Vergangenheit an: Im Handumdrehen ist ein Beutel mit Einkerbung oder vorgestanzter Perforation, der Deckel eines Joghurtbechers oder einer Gemüsedose oder auch der Schraubverschluss einer Flasche geöffnet. Auch Alutuben bieten eine Auswahl verschiedener Dreh- und Klappverschlüsse. Die einfache, punktgenaue und sparsame Dosierung mit der Alutube macht Freude.

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Mehr Zeit für die Patienten