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Nachhaltige Entwicklung
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Nachhaltigkeit

Die Aufgabe des GDA ist die nachhaltige Entwicklung in der Aluminiumindustrie darzustellen und bei der Verwirklichung der Nachhaltigkeit zu unterstützen. Dabei steht die Vermittlung des wirtschaftlichen Werts des Werkstoffes Aluminium in Zentrum.
Recycling
Es ist seit jeher lohnend, Aluminium im Kreislauf von Metallgewinnung, -verarbeitung, -nutzung und -rückgewinnung zu führen. Der große Vorteil des Werkstoffs liegt in seiner unbegrenzten Recyclingfähigkeit. Beispielsweise lassen sich aus Profilschrotten oder Aluminiumblechen und -folien neue Profile, Walzprodukte oder andere hochwertige Produkte herstellen. Die im Umlauf befindliche Menge an Sekundäraluminium wächst stetig.

Die Verpflichtung zur Nachhaltigkeit zeigt sich auf vielfältige Weise:

  • durch die umweltgerechte Gewinnung der Rohstoffe,
  • Schutz des Klimas und der Erdatmosphäre,
  • freiwillige Selbstverpflichtungen durch den engmaschigen Aufbau einer Kreislaufwirtschaft mit traditionell sehr hohen Recyclingraten,
  • hohe Recyclingraten durch Minderung von Abfällen und Emissionen.
Neben den Verwertungskreisläufen für das Produkt selbst werden in der Aluminiumindustrie auch Betriebs- und Hilfsstoffe - wie z.B. Kernsande für die im Sandgussverfahren benötigten Gießformen für Motorblöcke und Zylinderköpfe, Walzöle der Halbzeugfertigung, Lösemittelrückstände der Lackierprozesse von Folien und Natronlauge zur Erzeugung von Aluminiumoxid - im Kreislauf geführt. Ein weiteres Beispiel sind die beim Recycling eingesetzten Salze, mit denen Verunreinigungen von Schrotten gebunden werden: auch sie werden wieder zurück gewonnen. Auf diese Weise werden Eingriffe in den Naturhaushalt vermindert und die Nachhaltigkeit gestärkt.