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Brandschutz mit Aluminiumprofilen

Schüko
02.01.12 - 
Zum Schutz von Brandabschnitten über Gebäudeecken kommen Brandschutzfassaden zum Einsatz. Aluminium-Systemhersteller Schüco aus Bielefeld bietet auf Plattformbasis unterschiedliche Systeme, die sich optisch nicht von einer Standardfassade unterscheiden. Neu im Programm ist das Aluminium Brandschutzfassadensystem Schüco FW 50+ FR 60. Es ist für die Anwendung als EI60 und EW60 Brandschutzfassade nach EN 1364-3 bis zu einer Geschosshöhe von 4 m geprüft. In Deutschland ist eine Zustimmung im Einzelfall erforderlich.

Das System basiert nahezu vollständig auf der Schüco FW+ BF Brandschutzfassade für 30 Minuten Feuerwiderstand. Die mit der Standardfassade Schüco FW 50+ identischen Außenansichten und der nicht sichtbare Übergang von Brandschutz- zur Standardfassade bieten dem Planer ein Maximum an Planungsfreiheit in Kombination mit erforderlichen Brandschutzeigenschaften.

Die multifunktionalen Brandschutzfassaden FW 50+ BF und FW 60+ BF in 50 bzw. 60 mm Ansichtsbreite sind universell einsetzbar für Vertikalfassaden und Lichtdächer der Feuerwiderstandsklassen F30 und G30. Mit beiden Systemen lassen sich Geschosshöhen bis zu 5.000 mm problemlos überbrücken. Eckausbildungen von 0° bis 15° sind mit nur einem Pfosten möglich, während Eckausbildungen von 90° bis 180° mit 2 Pfosten realisiert werden. Ausgeführt als Sattel- oder Pultdach können mit den Konstruktionen auch anspruchsvolle Lichtdach-konstruktionen elegant umgesetzt werden. Zusätzliche Nutzungsoptionen bietet der Einbau von Brandschutzfenstern und -türen aus den Systemen Schüco AWS 70 FR 30 und Schüco ADS 80 FR 30 (Zustimmung im Einzelfall erforderlich) in die F30 Brandschutzfassade.

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Ihr Ansprechpartner für diese Seite: Anncathrin Wener