Bauwesen

Aluminium als Baustoff der Moderne hat ein nahezu unbegrenztes Einsatzspektrum: Von Fassaden, Türen und Fenstern, Dach und Wandsystemen, Brücken- und Tragekonstruktionen bis hin zur Innen- und Wohnraumgestaltung. Aluminium ist faszinierend vielfältig und individuell anpassbar bei gleichzeitig hohem Nutzwert. Foto: PREFA / Croce & wir

Auf der sicheren Seite

Über 500.000 Tonnen Aluminium werden in Deutschland jährlich für Bauprojekte verarbeitet. Mit guten Grund. Ob aus Sicht des Bauherrn oder Architekten: Aluminium erfüllt die höchsten Ansprüche an Funktion, Design und Wirtschaftlichkeit.

  • Aluminium hat ein geringes Gewicht bei gleichzeitig bester Stabilität.
  • Mit Aluminium lässt sich funktional und wirtschaftlich bauen.
  • Der Werkstoff erlaubt geradlinige und organische Designs.
  • Aluminium ist ökologisch sinnvoll und nachhaltig einsetzbar.

Mit Aluminium ist man auf der sicheren Seite. Denn Aluminium hat den Vorteil, dass es nicht brennt und keine giftigen Gase oder Dämpfe entwickelt. Sein Schmelzpunkt liegt bei 660 Grad Celsius – eine Temperatur, die deutlich über den Werten vieler anderer Baustoffe liegt und bietet daher optimalen Brandschutz. Fenster und Türen aus Aluminium bieten aufgrund Ihrer verwendeten stabilen Profile zudem einen optimalen Einbruchsschutz.

Der Taipeh 101 besitzt 120.000 qm Fassadenfläche

Leichter Bauen bei bester Stabilität

Aluminium hat ein sehr geringes Gewicht und zugleich eine hohe Festigkeit. Dies spart Energie, macht die Verarbeitung leichter und ermöglicht sehr offene Bauweisen für mehr Raum- und Lebensgefühl sowie aufregende architektonische Spitzenleistungen. So trotzt der mittlerweile siebthöchste Wolkenkratzer Taipeh 101 mit 508 Metern aufgrund seiner Aluminiumfassade Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern und hält Erdstößen bis zur Stufe 5 der Richterskala stand. Aluminium wird auch für sehr spezielle Lösungen verstärkt eingesetzt. Beispielsweise im Brückenbau wie auch für den Hochwasserschutz.

Elbphilharmonie in Hamburg

Inspirierend und ästhetisch

Die aufregendsten Gebäude auf der Erde nutzen Aluminium. Ob die Elbphilharmonie in Hamburg, die Allianz-Arena in München, der Sony Center am Potsdamer Platz in Berlin mit seiner Alu-Glas-Fassade, das Imperial War Museum in Manchester mit seinem Eingangsturm, der wie eine riesige, scharfkantige Metallscherbe aus dem Museumsdach in den Himmel ragt oder beim Scandinavian Center in Århus mit seiner faszinierenden Lichtdachkonstruktion. Der Werkstoff Aluminium macht jede Formensprache mit - ob geradlinig oder organisch. Foto: Elbphilharmonie/Michael Zapf

Funktional und wirtschaftlich bauen

Impressionen

Über 500.000 Tonnen Aluminium werden in Deutschland jährlich für Bauprojekte verarbeitet. Mit guten Grund. Ob aus Sicht des Bauherrn oder Architekten: Aluminium erfüllt die höchsten Ansprüche an Funktion, Design und Wirtschaftlichkeit.

Ökologisch sinnvoll und nachhaltig

Nachhaltiges Bauen

Nachhaltiges, zukunftsgerechtes Bauen ist mehr als ein Dach über dem Kopf. In unserer Broschüre erfahren Sie mehr über wirtschaftliche, ökologische und soziale Anforderungen.

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Das DGBN Zertifikat

Die Bau- und Immobilienwirtschaft befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Die DGNB-Broschüre des GDA zum Download...

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Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Werner Mader

Leiter Oberfläche, Korrosion, Bau

Tel.: +49 211 4796-268
E-Mail: werner.mader@aluinfo.de

Mobilität

Fliegerische Glanzleistungen

Der neue Airbus A340 weist rund 65 % Aluminiumlegierungen auf. Durch die erzielte Gewichtseinsparung wird weniger Kraftstoff verbraucht und höhere Reichweiten erreicht. Damit lassen sich Zeit und Zwischenstopps erheblich reduzieren.

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Verpackungen

Ökologische Verantwortung

Verpackungen aus Aluminium sind ein Kreislaufwerkstoff par excellence und können nach Ihrer Nutzung ressourcenschonend verlustfrei recycelt und einer neuen Verwendung zugeführt werden.

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Elektrotechnik

Energie für den Schienenverkehr

Eine 3,5 fache höhere Leitfähigkeit gegenüber konventionellen Stromübertragungssystemen in Kombination mit einer extrem hohen Abriebfestigkeit ermöglichen U- und S-Bahnen eine besonders zuverlässige Stromzufuhr. Dazu bedarf es nur eines wenige Millimeter dicken Edelstahlbandes.

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