Aluminium Lexikon – der Werkstoff von A–Z

Webers "Taschenlexikon Aluminium" beinhaltet die wichtigsten Fachbegriffe der Aluminium-Industrie und informiert über Wissenswertes rund um das Thema Aluminium von A wie Alaun bis Z wie Ziehen. Es ist als Einstieg in die Beschäftigung mit dem Werkstoff gedacht.

Eigenschaften

Aluminium ist dank seiner geringen Dichte, hohen Leitfähig­keit für Strom und Wärme, Korrosionsbeständigkeit und leichten Bearbeitbarkeit vielseitig verwendbar. Die meisten seiner Eigen­schaften lassen sich gezielt beeinflussen.

Elektrolyse-Zelle

Baueinheit zur Aluminiumgewinnung per Schmelzflusselektrolyse.

Elektronik

Aluminium dient als Leitermaterial in Mikrochips, ferner als Reflektor in CDs sowie als Werkstoff für Speicherplatten, Kühl­rippen, Gehäuse, Antennen und Kabel.

Elektrotechnik

Freileitungsseile, Stromschienen und Kabel aller Art werden aus "Leiteraluminium" hergestellt. Dieses ist bei zwar geringerer Leitfähigkeit, aber viel niedrigerer Dichte deutlich wirtschaftli­cher als Kupfer.

Emissionen

Bei der Gewinnung und Verarbeitung von metallischen Rohstof­fen entstehen gasförmige, flüssige und feste Emissionen. Die Alu­miniumindustrie ist bestrebt, diese Emissionen kontinuierlich zu reduzieren.

Energiesparen

Da der Energieaufwand für die Gewinnung von Primäraluminium erheblich und mit hohen Kosten verbunden ist, arbeitet die Bran­che im ureigenen Interesse laufend an Energieeinsparungen. 

Ansprechpartner

Georg Grumm

Leiter Information und Kommunikation 

Tel.: +49 211 4796-160
E-Mail: georg.grumm@aluinfo.de