Aluminium Lexikon – der Werkstoff von A–Z

Webers "Taschenlexikon Aluminium" beinhaltet die wichtigsten Fachbegriffe der Aluminium-Industrie und informiert über Wissenswertes rund um das Thema Aluminium von A wie Alaun bis Z wie Ziehen. Es ist als Einstieg in die Beschäftigung mit dem Werkstoff gedacht.

Sportgeräte

Seit langem wird für Sportgeräte der verschiedensten Sportarten Aluminium beziehungsweise seine Legierungen verwendet, wobei man insbesondere von der Eigenschaft des geringen spezifischen Gewichts, aber auch von seiner hohen Festigkeit und guten Korro­sionsbeständigkeit Gebrauch macht.

Eine Auswahl von Sportgeräten aus Aluminium:

  • Bergsteigerausrüstung enthält vielfach Aluminiumteile, zum Beispiel Karabiner (Haken mit federndem Verschlussstück) oder, vor allem für Eistouren, Leitern sowie Sprossen von Strickleitern;
  • Pfeile für das Bogenschießen;
  • Wanderausrüstung wie Wanderstöcke, Tragegestelle für Ruck­säcke, Behälter und Feldflaschen;
  • Spikes für Laufschuhe;
  • Im Fußball Torgestänge und Schuhstollen;
  • Gestänge von Hängegleitern;
  • Im Radsport Fahrradteile (siehe Straßenfahrzeuge, zum Bei­spiel Bremshebel, Felgen, Schaltungsteile und Schutzbleche), aber auch Ganzaluminium-Fahrräder (mit Aluminiumrahmen), Kickboards, Inliner-Schienen;
  • Im Skilauf ganze Ski (mit Kern aus Holz oder Kunststoff), bei Kunststoff-Ski ist die Sohle vielfach ein kunststoffbeschichte­tes Aluminiumband, Bindungsteile, Stöcke, Schlitten;
  • Beim Bootsport, zum Beispiel Segeln, ganze Boote (siehe Schiffbau) oder Masten (auch von Kunststoffbooten);
  • Heimtrainer (aus Profilen);
  • Baseballschläger.