Neue Fassadenkonstruktion Hueck Trigon FS

Bei der Entwicklung des neuen Fassadensystems Trigon FS standen die Themen Gleichteileverwendung, einfache Montage, Kosteneffizienz und Sicherheit in der Verarbeitung im Fokus.

Düsseldorf, 13. Februar 2020 – Das Lüdenscheider Aluminiumsystemhaus Hueck System hat die Einführung der neuen Fas-sadenkonstruktion Hueck Trigon FS gestartet. Die intelligent konstruierte Lösung überzeugt durch besonders schmale Ansichtsbreiten, eine einfache Traglasterweiterung und hohe Flexibilität und Vielseitigkeit: Trigon FS kann gleichermaßen als Pfosten-Riegel- und Riegel-Riegel-Konstruktion ausgeführt werden. Außerdem ist die neue Fassade mit der gesamten Hueck Produktfamilie kombinierbar.

Hueck Trigon FS steht in den drei verschiedenen Ansichtsbreiten von 40, 50 und 60 Millimetern zur Verfügung, die sich untereinander leicht kombinieren lassen. „Mit den sehr filigranen Ansichten haben wir mit unserer Fassade dem Wunsch der Architekten nach besonders schlanken Designlösungen entsprochen, ohne dabei Kompromisse bei der Stabilität zu machen“, erklärt Thomas Leimkühler, Leiter des Hueck Produktmanagements. Eine Auswahl spezieller Abdeckprofile eröffnet zusätzlichen Design-Optionen. „Durch die spezielle Konstruktion bietet unsere Fassade außerdem besonders gleichmäßige, ästhetische Innenansichten“, so Leimkühler.

Weiteres Highlight der neuen Fassadenlösung ist die Flex-Technologie, denn damit lässt sich Trigon FS in allen drei Ansichtsbreiten sowohl als Pfosten-Riegel-, als auch als Riegel-Riegel-Konstruktion einsetzen. So ermöglicht der modulare Systembaukasten drei unterschiedliche Bauweisen in jeweils mit Profilgeometrie und Statik abgestimmten Bautiefen. Mit Montageprofilen aus dem Trigon-Systembaukasten lässt sich die neue Fassadenkonstruktion sogar in elementierter Bauweise verarbeiten. „Damit bietet unsere Fassade eine derzeit auf dem Markt einzigartige Vielseitigkeit“, sagt Thomas Leimkühler.

Die Connect-Technologie eröffnet der neuen Fassade volle Kompatibilität zur gesamten Hueck-Produktfamilie: Durch ein serienübergreifend normiertes Raster von sechs Millimetern, lässt sich die neue Fassadenlösung ganz einfach mit den Fenster- und Türkonstruktionen der Serien Lambda WS/DS kombinieren. Dafür werden bei Füllungsstärken von vier bis 68 Millimetern statt der klassischen Verglasung passende Einspannblendrahmen integriert. „Mit unserer Fassade haben wir außerdem das bewährtes Hueck-Prinzip der serienübergreifenden Gleichteileverwendung und rationellen Verarbeitung konsequent fortgesetzt“, betont Leimkühler.

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