Nachfrage nach Getränkedosen wächst weiter

Die Getränkedose gewinnt bei den Verbrauchern weiter an Beliebtheit. In den ersten neun Monaten des Jahres 2012 wurden in Deutschland 20 Prozent mehr Getränkedosen abgesetzt als im gleichen Vorjahreszeitraum. Von Januar bis einschließlich September 2012 gingen insgesamt 1,05 Milliarden Getränkedosen über deutsche Ladentische.

Neue Zielgruppen

Wie der europäische Verband der Getränkedosenhersteller BCME (Beverage Can Makers Europe) mitteilte, gingen von Januar bis einschließlich September 2012 insgesamt 1,05 Milliarden Getränkedosen über deutsche Ladentische, der Anteil von Aluminiumdosen lag bei 73,4 Prozent. Ob als klassische Bierverpackung, Trendsetter in Sachen Gestaltungsvielfalt oder handlicher Frischetresor für moderne Gesundheitsdrinks: für den Handel und viele renommierte Getränkemarken gehört die kleine, handliche Verpackung immer selbstverständlicher ins Sortiment. „Die Getränkedose hat in den vergangenen Jahren deutlich an Profil gewonnen, weil sie bewährte Vorteile mit innovativen Aspekten verbindet“, erklärt Uwe Stoffels, Sprecher von BCME. „Einerseits punktet sie nach wie vor mit ihrem geringen Gewicht und Eigenschaften wie Bruchsicherheit und idealer Kühlfunktion. Zusätzlich ist sie heute mit verschiedensten Inhalten, unterschiedlichen Portionsgrößen und individuell gestaltbarer Optik und Haptik erhältlich. So ist die Dose insgesamt enorm vielseitig geworden und zieht inzwischen neben jungen Konsumenten zunehmend Frauen oder auch Weinliebhaber an – Zielgruppen, die bisher eher nicht zur Getränkedose gegriffen haben.“

"Alles drin"

Von Bier und Soft Drinks, über funktionale Getränke bis hin zu Prosecco und Wein – in der Getränkedose ist tatsächlich „alles drin“. Sie hat sich zu einer Verpackung entwickelt, die zu jedem Lebensstil passt. Besonders die Fähigkeit, empfindliche Inhaltsstoffe wie Vitamine oder Aloe Vera sicher vor Licht und Luft zu schützen, macht die leichte Dose zueiner begehrten Verpackungseinheit für Anbieter von Wellness-Getränken. Gleichzeitig schätzen Brauereien weiterhin das Bewahren natürlicher Geschmackserlebnisse von Hopfen, Malz und Gerste.

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