1.800 Klein-Modelle bilden einen „Aluminium-Teppich“

Automobilhersteller Audi ist seit September mit einer Wandinstallation in der Pinakothek der Moderne zu Gast. Die Installation mit dem Namen „Audi design wall“ ist für mindestens fünf Jahre Teil der Permanent Collection der Neuen Sammlung. Rund 1.800 Modelle des Urquattro aus reinem Aluminium bilden einen „Teppich“, der symbolisch für die Historie von Audi steht. Die Modelle wurden mit dem Know-How des Audi-Werkzeugbau in einer Kleinserie gefertigt.

Audi - aus einer anderen Persoektive betrachtet

Audi steht seit vielen Jahren für Aluminiumkompetenz im Automobilbau. Für die Audi-Installation bilden rund 1.800 Modelle des legendären Urquattro einen „Aluminium-Teppich“. Jedes der 860 Gramm leichten Modelle entstand aus einem Aluminiumblock von sieben Kilogramm. Die Skulptur nach Vorbild des Audi Sport quattro concept ragt senkrecht nach oben. Das Showcar übersetzt die Technologie quattro und deren Tradition im Motorsport in eine zukunftsweisende Formensprache. Über einen Spiegel an der Decke können die Besucher die Installation aus ungewöhnlichen Perspektiven entdecken.

„Die Audi design wall visualisiert die Brücke aus der Vergangenheit in die Zukunft unserer Marke“, erklärt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand für Technische Entwicklung bei Audi. „Den roten Faden bildet die Technologie quattro, die Audi wie keine andere prägt.“

Die Arbeit wurde vom Audi Design Team speziell für den Raum in der Pinakothek der Moderne entwickelt. „Wir haben die Audi design wall mit der Leidenschaft eines Künstlers gestaltet und die Kerntechnologie quattro mit höchster Präzision visualisiert“, beschreibt Hackenberg den Entstehungsprozess. Die Idee für das Exponat selbst entstand aus einem internen Ideen-Wettbewerb unter den Audi-Designern. Die Vorgabe für die Entwürfe war, dass das Objekt mit dem Betrachter kommunizieren muss. Die „Audi design wall“ ist für Passanten auch außerhalb des Museums zu sehen.

Ansprechpartner

Georg Grumm

Leiter Information und Kommunikation

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