Hydro startet Bau seiner neuen Automobil-Produktionslinie

Der norwegische Aluminiumkonzern Hydro hat mit dem Bau einer neuen, modernen Automobil-Produktionslinie für leichte Karosseriebleche in seinem Werk in Grevenbroich begonnen. Mit der neuen Anlage reagiert Hydro auf das erwartete Marktwachstum bei Aluminium-Leichtbauteilen für die Fahrzeugkarosserie.

130-Millionen-Euro-Investition für Aluminiumkarosseriebleche

v.l.n.r: Werkleiter Dr. Stefan Kästner, Grevenbroichs Bürgermeisterin Ursula Kwasny, Hydro-Vorstand Ebbesberg und Bundesminister Hermann Gröhe - Foto: Halvor Molland

Den ersten Spatenstich für die neue Anlage machten gemeinsam Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, Grevenbroichs Bürgermeisterin Ursula Kwasny, Hydro-Werkleiter Dr. Stefan Kästner sowie Kjetil Ebbesberg, der seit 1. Januar neuer Leiter des Hydro-Geschäftsbereichs Rolled Products ist. Die 130-Millionen-Euro-Investition steigert die Kapazität von Hydro bei Aluminiumkarosserieblechen von zurzeit 50.000 auf 200.000 Tonnen pro Jahr und soll Ende 2016 in Betrieb gehen. Mit der neuen Anlage reagiert Hydro auf die anziehende Nachfrage und das erwartete Marktwachstum bei Aluminium-Leichtbauteilen für die Fahrzeugkarosserie. „Die Investition erfüllt den steigenden Kundenbedarf an Hochleistungsblechen für leichtere Aluminiumkarosserien“, sagte Kjetil Ebbesberg. „ Die Investition stärkt auch unser Aluminium-Cluster in der Region, mit unserer Primäraluminiumproduktion in Neuss und dem Walzwerk Alunorf nebenan“, so Ebbesberg weiter.

1. Spatenstich für neue Großanlage

Hydro begann den Bau der neuen Großanlage für Leichtbau-Automobilbleche in Grevenbroich mit dem traditionellen 1. Spatenstich durchgeführt von Werkleiter Dr. Stefan Kästner, Grevenbroichs Bürgermeisterin Ursula Kwasny, Hydro-Vorstand Ebbesberg und Bundesminister Hermann Gröhe.

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