BAGR Berliner Aluminiumwerk erwirbt 50 Prozent der Geschäftsanteile an Stockach Aluminium

Die BAGR Berliner Aluminiumwerk hat rückwirkend zum 1.Januar 2017 50 Prozent der Anteile an Stockach Aluminium von dem Private Equity Fonds SSVP III erworben. Beide Unternehmen produzieren Walzbarren aus Sekundäraluminium und ergänzen sich mit ihren Standorten in Berlin und Stockach sowohl in ihrer geografischen Lage als auch im Hinblick auf ihr jeweiliges Produktportfolio.

Die BAGR Berliner Aluminiumwerk hat rückwirkend zum 1.Januar 2017 50 Prozent der Anteile an Stockach Aluminium von dem Private Equity Fonds SSVP III erworben. Beide Unternehmen produzieren Walzbarren aus Sekundäraluminium und ergänzen sich mit ihren Standorten in Berlin und Stockach sowohl in ihrer geografischen Lage als auch im Hinblick auf ihr jeweiliges Produktportfolio.

Laut BAGR sollen nach der erfolgten Restrukturierung der Stockach Aluminium durch zielgerichtete Investitionen die Gieß- und Schmelzkapazitäten sukzessive von heute 50.000 Tonnen Jahreskapazität auf eine Jahreskapazität von 90.000 Tonnen Ausgebaut werden. Mit einer Gesamtkapazität für die Produktion von Walzbarren von insgesamt 180.000 Tonnen pro Jahr werde der Unternehmensverbund zu einem führenden unabhängigen Anbieter von Walzbarren im europäischen Raum.

Die Kombination der beiden Unternehmen und die geplante Standorterweiterung in Stockach sollen das Angebotsspektrum beider Gesellschaften weiter verbessern und ausbauen. Hierzu werden beide Gesellschaften operativ und strategisch partnerschaftlich zusammenarbeiten. Gleichwohl bleiben die rechtliche Eigenständigkeit und der eigenständige Marktauftritt der Unternehmen erhalten.

BAGR Berliner Aluminiumwerk ist ein Hersteller von Walzbarren und Gussplatten aus recyceltem Aluminium. Gegründet 1997 zur Übernahme eines traditionsreichen Standorts der Aluminiumindustrie in Berlin, ist es heute Teil der in Amsterdam ansässigen Metalcorp-Gruppe.

Stockach Aluminium ist ein Hersteller von Walzbarren und Gussplatten aus recyceltem Aluminium. Das Unternehmen wurde im Mai 2016 von dem Private Equity Fonds SSVP III erworben.