Aluminium-Rauten von PREFA sorgen für spektakuläre Außenfassade

Der Windkraftanlagenbauer und -Betreiber Enercon hat in Aurich ein monumentales Erlebniszentrum gebaut. Den Außenauftritt für die Homebase des Alternativ-Energielieferanten setzte PREFA mit 73.000 Aluminium-Rauten an der Fassade glänzend in Szene.

Ideales Material für das Gebäude

Bild: PREFA -Croce

Energie ist mehr als nur Licht und Wärme durch Strom, Öl, Gas oder fossile Brennstoffe. Zwar kommt der Strom immer noch aus der Steckdose, aber längst nicht mehr nur aus traditionellen Energiequellen. Der Windkraftanlagenbauer und -Betreiber Enercon hat in Aurich mit dem Industrie-Architekt Lothar Tabery ein monumentales Energie-, Bildungs- und Erlebniszentrum gebaut, das Windkraft und ihre Möglichkeiten publikumsattraktiv in Szene setzt. Den Außenauftritt für die Homebase des Alternativ-Energielieferanten setzte PREFA mit 73.000 Aluminium-Rauten an der Fassade glänzend in Szene.

Als ideales Gestaltungsmaterial für die Fassade wählte Lothar Tabery PREFA Wandrauten in Aluminium blank mit Klarlack. Sie bestimmen dominant den architektonischen Eindruck. „Die PREFA Wandraute 20 x 20 erwies sich als das ideale Material um die gekrümmte, teilweise um 7° geneigte und sich verjüngende Fassade zu verkleiden“. Derart ungewöhnliche Gebäudegeometrien wie beim EEZ lassen sich durch die Kleinteiligkeit der Plattenstruktur problemlos bearbeiten, meint Tabery.

Monteure bauten 73.000 Einzelrauten ein

„Durch die Krümmung der Fassade in mehrere Dimensionen war das Anreißen der Montagepunkte für die PREFA Wandraute nur mit einer vom Spengler gefertigten Montageschablone möglich“, führt Tabery die Tücken des Objekts aus und der Projektverantwortliche der Berliner BAU-FA-TEC Bau und Fassaden GmbH ergänzt: „Für die Pfostenriegel und die Fassadenanschlüsse mussten auf der Baustelle einige Tausend Rauten vor Ort genschnitten und entsprechend gekantet werden. Bei 25 Rauten/m2 haben unsere Monteure rund 73.000 Einzelrauten montiert“.

Blankes Aluminium hat der Architekt wegen des edlen Aussehens bei vergleichsweise günstigen Herstellungskosten gewählt und wegen des Bauherrn-Wunsches nach einer dauerhaft metallischen Oberfläche, die sich auch in der Freibewitterung nicht verändert. „Das falzbare Aluminium-Vormaterial bekam eine extrem beständige Klarlack-Sonderbeschichtung“, sagt PREFA Fachberater Olaf Oetjen. Das Material lässt sich problemlos biegen, ohne dass die Beschichtung reißt oder abplatzt und die Falz-in-Falz-Verlegetechnik macht die Fassade sturmsicher. Ein Drittel der Fassade musste außerdem der Brandschutzklasse A1 entsprechen. „In diesem Bereichen besteht der Aufbau aus einer hinterlüfteten Alu-Unterkonstruktion mit Konsolen und L-Profilen und einer Deckunterlage mit bandverzinkten, lackierten Stahltrapezblechen mit einer Aluminiumblechtafel als Befestigungsgrund für die Wandrauten“, erklärt Tabery.

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