ALUMINIUM 2016: Mit Leichtigkeit zum Erfolg

Größer, internationaler, fachlich versierter: Die ALUMINIUM 2016 setzte erneut Bestmarken. Sechs Prozent mehr Aussteller, zwei Prozent mehr Besucher und ein auf 65 Prozent gestiegener Internationalitätsgrad machen deutlich, dass die Potenziale und Prognosen für leichte Lösungen global weiterhin stark wachsen.

ALUMINIUM 2016: Mit Leichtigkeit zum Erfolg

Größer, internationaler, fachlich versierter: Die ALUMINIUM 2016 setzte erneut Bestmarken. Sechs Prozent mehr Aussteller, zwei Prozent mehr Besucher und ein auf 65 Prozent gestiegener Internationalitätsgrad machen deutlich, dass die Potenziale und Prognosen für leichte Lösungen global weiterhin stark wachsen. Insgesamt 992 Aussteller aus 58 Nationen und 24.748 Fachbesucher kamen zur größten Branchenmesse der Welt nach Düsseldorf. „Die ALUMINIUM zählt damit zu den wenigen Industriemessen, die von Veranstaltung zu Veranstaltung kontinuierlich wachsen“, so Hans-Joachim Erbel, CEO Reed Exhibitions Deutschland, dem Veranstalter der ALUMINIUM. Seit der Erstveranstaltung 1997 hat sich die Zahl der ausstellenden Unternehmen nahezu verfünffacht und die Zahl der Besucher vervierfacht.

„Leicht, gleichzeitig fest, korrosionsbeständig und herausragend zu recyceln. Es sind die vier großen Eigenschaften, die dem „weißen Gold“ auch in Zukunft glänzende Aussichten bescheren“, so Messeveranstalter Reed Exhibitions im Abschlussbericht zur Messe. Egal ob in der Automobilindustrie, der Luftfahrt oder der Bauwirtschaft: „Mobilität, Leichtbau und Ressourceneffizienz – die globalen Megatrends sind treibende Kräfte für die wachsende Nachfrage nach Aluminium“, so Christian Wellner, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des GDA Gesamtverband der Aluminiumindustrie.

Der Nachfrageschub war auf der ALUMINIUM spürbar und prägte Stimmung wie Geschäftsverlauf. Das unterstreicht auch die zur Messe repräsentativ erhobene Konjunkturbefragung. Demnach rechnen über 60 Prozent der über 500 befragten Unternehmen mit einem weiteren Anziehen der Nachfrage, 27 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Absatzsituation aus, nur sechs Prozent fürchten, dass sich der Geschäftsverlauf mittelfristig leicht abschwächen könnte. Als größte Herausforderung sehen derzeit viele Unternehmen hohe Handelsschranken und den Zugang zu Märkten und Rohstoffen. Denn die Globalisierung der Märkte hat auch die Aluminiumindustrie erreicht hat und bringt neue Strukturen in der internationalen Wettschöpfungskette und weltweiten Arbeitsteilung mit sich, wie auch auf der ALUMINIUM deutlich wurde.

Inzwischen kommen zwei Drittel der Aussteller – insgesamt 649 Unternehmen – aus dem Ausland zur ALUMINIUM nach Düsseldorf. Die Liste der 58 vertretenen Nationen wird angeführt von Deutschland (354), es folgt Italien als zweitstärkste Ausstellernation (116), danach China (90), die Türkei (67), Spanien (29), die Niederlande gleichauf mit Großbritannien (je 28). Ebenfalls stark vertreten waren die USA (23) und Kanada (22), vor Frankreich, Österreich und der Schweiz (mit je 21 Unternehmen).

Die kommende ALUMINIUM, 12. Weltmesse und Kongress, findet vom 9. bis 11. Oktober 2018 in Düsseldorf statt.

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